Was ist Generation Z? Definition, Merkmale, Erwartungen (2024)

Generation Z Definition

Mit Generation Z beschreibt die Soziologie verallgemeinernd die Menschen der Geburtenjahrgänge von 1995 bis 2010. Andere Quellen verorten die Gen Z – wie sie im Jugendslang auch heißt – zeitlich zwischen 1997 und 2012. Die Generation Z folgt auf die Generation Y, vor der wiederum die Generation X die Arbeitswelt bestimmte.

Die Generation Z ist permanent online – reales und digitales Leben verschmelzen bei ihr zusehends

Der Jugendforscher Simon Schnetzer plädiert für das Jahr 2000 als Startschuss für die Generation Z. Er begründet dies mit der rasant zunehmenden Bedeutung des Smartphones für den Alltag (sehr) junger Menschen seit 2007 – jenem Jahr, in dem das erste iPhone das digitale Verhalten revolutionierte. Daraus erklärt sich auch der deutlich bildhaftere Name der Generation Z: Digital Natives.

Unterschiede zwischen Generation Y und Generation Z

Generation Y (Millennials)

Generation Z (Digital Natives)

nutzte verstärkt Mail, Tastenhandy, mp3

nutzt primär WhatsApp, Smartphone, Tablets und Spotify

kennt die Welt noch ohne Smartphone, nutzt(e) SMS und arbeitete am PC

Welt ist nur mit Smartphone vorstellbar

geringeres Kommunikationstempo

hohes Kommunikationstempo – immer und überall erreichbar, sofort und direkt antworten

vertraut auch Empfehlungen in der analogen Welt

vertraut primär digitalen Empfehlungen, Bewertungen und Rankings

mit Facebook sozialisiert – eher passiver Umgang mit Social Media

Social Media als Selbstdarstellungsplattform Gen Z = Content Creator

mehr Kommunikation über Textformen

mehr Kommunikation über Memes, Emojis, Videos, Sprachnachrichten

ausgeprägte Work-Life-Balance

wieder stärkere Trennung zwischen Karriere und Privatleben

sehr starke Sinnsuche in der Arbeit

desillusioniert, sucht aber auch nach Job, der zur eigenen Persönlichkeit passt

Das prägendste Erlebnis der Generation Z ist die Digitalisierung von Alltag und Leben. Das Smartphone als Kommunikations- und Arbeitsinstrument mit seinen Anforderungen an hohes Tempo und permanente Verfügbarkeit ist für die Gen Z nicht mehr wegzudenken. Diese „Digital-Generation“ tritt in naher sukzessive Zukunft in den Arbeitsmarkt ein – deshalb steht sie ganz besonders im Fokus der Unternehmen, die Fachkräfte für die Digitalisierung suchen.

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Was folgt auf die Generation Z?

Auf die Generation Z folgt die Generation Alpha – der Name steht in der Sozialwissenschaft bereits fest. Hier werden die nach 2010 bzw. 2012 geborenen Menschen eingeordnet. Es finden sich darin junge Menschen, die in Kindheit und Jugend massiv von Krisen beeinflusst wurden - von der Pandemie über Kriege bis zum Klimawandel. Manche Forscher:innen sprechen bereits von der „abgehängten Generation“.

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Was ist Generation Z? Definition, Merkmale, Erwartungen (1)

Die Generation Z hat ganz eigene Bedürfnisse an Arbeitgeber. Ein neues Konzept muss her, um die Gen Z zu gewinnen und zu binden: Attraction Plus. In unserem Leitfaden erhalten Sie wertvolle Tipps dafür.

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Eigenschaften, Merkmale und Werte der Generation Z. Was ist typisch?

Mit einem Anteil von 13,9 Prozent an der Gesamtbevölkerung bildete die Generation Z zum 31.12.2021 die viertstärkste Altersgruppe in Deutschland mit absolut gesehen 6 Millionen Männern und 5,57 Millionen Frauen. Die im folgenden benannten Eigenschaften, Merkmale und Werte beschreiben in ihrer Knappheit immer einen Stereotyp – in der Regel mischen sich diese Punkte zwischen den Generationen. Denn jeder Mitarbeitende ist zunächst ein Mensch – und damit ein Individuum, das im Lauf seines Lebens unterschiedlichen Prägungen unterliegt.

Was ist Generation Z? Definition, Merkmale, Erwartungen (2)

Zahlreiche Studien untersuchen die besonderen Eigenarten der Generation Z. Wodurch zeichnet sie sich aus? Wie will sie ihr Leben gestalten? Welche Erwartungen hat sie an das Arbeitsleben? Wie müssen Jobs aussehen, damit Gen-Zler bei einem Unternehmen bleiben?

Typisch für die Generation Z ist die Verschmelzung zwischen analog-realer und virtuell-digitaler Welt. Eine klare Trennung wie noch bei der Generation Y gibt es nun nicht mehr. Informationen holen sich die Zler kaum noch aus analogen Medien, sie bevorzugen digitale Quellen, die sie über ihre mobilen Endgeräte abrufen. Daraus entwickelt sich eine wichtige Fähigkeit der Gen Z: Sie ist in der Lage, mit der digitalen Informationsflut umzugehen und diese zu verarbeiten.

Der kommunikative Austausch innerhalb der Generation Z findet fast ausschließlich digital statt – über soziale Netzwerke, Messenger und verstärkt Podcasts. Das eigene Leben wird dort bereitwillig auch zur Schau gestellt.

Die Gen Z ist außerdem ein Stück weit unverbindlicher als ihre Vorgängergenerationen – sie kann nur schwer entscheiden. Denn schließlich könnte selbst nach einer gefällten Entscheidung noch etwas Besseres kommen.

Werte der Generation Z

Für die Gen Z stehen die Themen Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit im Fokus ihres Denkens. Das lässt sie sich laut PWC-Studie „Gen Z is Talking. Are you Listening?“ auch etwas kosten: So sind 52 Prozent der dort Befragten bereit, für Bio-Lebensmittel mehr zu zahlen. Die Gen Z strebt danach, dass es gerecht in der Welt zugeht und alle Menschen die Möglichkeit zur individuellen Entwicklung haben. Sie möchte Diversität in allen Lebenslagen. So auch im Job.

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Auch die eigene Gesundheit steht bei der Gen Z hoch im Kurs. Fitnesstracker auf Smartphone oder Smartwatch sind bei fast jedem zweiten Routine. Hauptsache, alles lässt sich intuitiv bedienen.

Die Offenheit neuen Technologien gegenüber zeigt sich auch bei der Mobilität – zwei Drittel der Gen Z stehen dem autonomen Fahren offen gegenüber.

Neben allen technischen Möglichkeiten findet die Gen Z aber auch im analogen Leben Sicherheit – die sie vor allem bei Eltern und Freunden sucht. Die Bindung zu den Eltern ist in der Regel eng und von gegenseitigem Vertrauen geprägt.

Der Wert „Erfolg im Beruf“ steht hinter „Spaß haben, das Leben genießen“ und auch hinter „Abenteuer, Spannung“ deutlich zurück. Eine große Herausforderung für Arbeitgeber, hier den richtigen Ton zu treffen und das passende Angebot zu machen. Aber auch eine große Chance.

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Die Generation Z und der Arbeitsmarkt: Das müssen Arbeitgeber tun

Mit den o.g. Eigenschaften, Merkmalen und Werten der Generation Z haben Sie als Personalfachleute die Grundlagen für einen passgenauen Umgang mit der folgenden Generation auf dem Arbeitsmarkt.

6 Ansprüche der Gen Z an Arbeitgeber

Genau wie die Vorgängergenerationen X und Y hat auch die Gen Z recht genaue Vorstellungen darüber, wie ein typischer Arbeitsalltag im Idealfall aussehen sollte.

Die folgenden 6 Ansprüche der Gen Z an Arbeitgeber und Jobs sollten Sie deshalb unbedingt kennen.

1. Ein Job, der Anerkennung bringt

Die Gen Z möchte für ihre Arbeit und für ihre Leistungen gelobt werden – sie braucht Anerkennung. Zumindest einer aktuellen Studie zur New Work zufolge.

2. Ein Job, der Spaß macht

Dieser Anspruch steht weit oben – und dafür ist ein gutes Arbeitsklima die Voraussetzung. Dennoch darf der Beruf für die Gen Z durchaus auch sinnvoll sein.

3. Ein krisensicherer Job

Kein Wunder, dass die Gen Z am liebsten einen unbefristeten Arbeitsvertrag in der Tasche hätte – sie ist durch die Finanz- und Wirtschaftskrise genauso geprägt wie von den noch frischen Eindrücken der Corona-Pandemie.

4. Ein Job, in dem man sich entwickeln kann

Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten sind für die Gen Z essenziell. Sie hat erkannt, dass nur lebenslanges Lernen eine dauerhafte Karriere ermöglicht.

5. Ein Unternehmen, das offen ist

Für die Generation Z ist es – auch aufgrund ihres eigenen Wertesystems – enorm wichtig, dass Unternehmen gesellschaftliche und soziale Verantwortung übernehmen. Und in diesem Zusammenhang auch die Themen Diversität, Nachhaltigkeit und flache Hierarchien verfolgt.

6. Ein Unternehmen, dass Grenzen anerkennt

Ganz im Unterschied zur Generation Y bevorzugen die „ganz Jungen“ der Gen Z feste und definierte Arbeitszeiten. Sie möchten weiterhin eine hohe Flexibilität, was die Einteilung ihrer Arbeitszeiten angeht.

Eine klare Trennung zwischen Beruf und Privatleben ist der Gen Z heilig. Denn die eigene Gesundheit ist ihr wichtiger als Karriere um jeden Preis. Work-Life-Separation statt Work-Life-Balance.

Verankern Sie die Werte der Gen Z

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So sprechen Sie als Arbeitgeber die Generation Z an

Halten Sie sich als HR immer vor Augen: Die Generation Z kann sich auf einem angespannten Arbeitsmarkt ihre Arbeitgeber quasi frei aussuchen.

Um im Rahmen des Recruitings die Generation Z gezielt und passend anzusprechen, müssen Unternehmen auf digitale Kanäle setzen. Die Offenheit der „Digital Natives“ zu digitalen Medien und ihre damit verbundenen digitalen Kompetenzen sind hier der Schlüssel, den sich HR zunutze machen sollte.

Wichtig dabei für HR: Sie müssen sich unbedingt auf digitaler Augenhöhe mit den potenziellen Kandidat:innen befinden und wissen, wovon Sie reden. Die Generation Z merkt schnell, wenn digitale Skills nur vorgetäuscht werden.

Punkten Sie also, indem Sie zeigen, dass Sie die Werte und Kommunikationskanäle dieser Generation Z auf den Punkt kennen. Holen Sie die Gen Z mit Ihren Recruitingkampagnen genau dort ab, wo sie sich täglich aufhält: auf Social Media wie Instagram oder Tik-Tok und auf Youtube. Achten Sie darauf, den Bewerbungsprozess auf mobile Endgeräte zu optimieren und somit hohe Hürden abzubauen.

Im Rahmen eines gezielten Employer Brandings für die Generation Z bieten sich Influencer an, die als Markenbotschafter Ihre Arbeitgebermarke bei der Gen Z bewerben.

Nutzen Sie weiterhin Active Sourcing und sprechen Sie den beruflichen Fachkräftenachwuchs auf Karrierenetzwerken wie Linkedin direkt an. Bewerben Sie sich als Arbeitgeber bei vielversprechenden Kandidat:innen.

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Wie Sie die Generation Z an Ihr Unternehmen binden

In den kommenden Jahren wird der Anteil der Generation Z an Ihrer Belegschaft zwangsläufig steigen. Dann haben Sie vermutlich Angehörige der Generationen X, Y und Z gemeinsam an Bord. Jede Generation hat sehr unterschiedliche Ansprüche und muss deshalb auf jeweils eigenen Wegen gebunden werden.

Insbesondere die Generation Z hinterfragt viel, lebt ein Stück weit unverbindlich – langfristige Bindungen im Berufsleben sind unter diesen Voraussetzungen schwieriger zu gestalten. Die Gen Z lässt sich gerne möglichst viele Optionen offen.

Motivieren Sie die Gen Z durch engen und vor allem regelmäßigen Austausch zur Arbeit, zu Ergebnissen, Problemen und Herausforderungen im Alltag. Dabei können insbesondere die „Älteren“ ein fundiertes Feedback geben. Daraus ergibt sich eine persönliche und personalisierte Mitarbeiterbindung auf individueller Ebene. Das Unternehmen sollte gezielt auf die Bedarfe eingehen – von flexiblen Arbeitszeiten bis zur Home Office-Option, von Teilzeitmodellen über besondere Weiterbildungen im Fachbereich.

Das Thema Gesundheit ist für die Gen Z sehr wichtig. So können Sie beispielsweise mit einem vielseitigen Gesundheitsangebot punkten – von einem Mental Health-Tag über Vergünstigungen in Fitnessstudios bis zu individueller Beratung und Coaching reichen hier die Möglichkeiten.

Setzen Sie weiterhin auf die Nachhaltigkeitskarte. Ermöglichen Sie der Gen Z in Ihrem Unternehmen z. B. die Gestaltung von Spendenaktionen oder gemeinsamen Aktivitäten für soziale oder umweltgebundene Zwecke.

Und last but least: Gestalten Sie Karrierewege immer in enger Abstimmung mit den Mitarbeitenden der Generation Z. Bieten Sie etwa die Möglichkeit von Job Rotation oder Job Shadowing an. Besprechen Sie in engen zeitlichen Rhythmen die Wünsche und Ziele Ihrer Gen Z-Mitarbeitenden.

Mit diesen 10 HR-Tipps machen Sie die Generation Z glücklich

  1. Bieten Sie der Generation Z möglichst unbefristete Arbeitsverträge an – diese vermitteln Sicherheit und natürlich auch Wertschätzung.

  2. Geben Sie der Gen Z im Arbeitsleben möglichst schnelle Rückmeldung – dies sind die „Digital Natives“ von Kindesbeinen an gewöhnt. Sie warten nicht gerne.

  3. Gestalten Sie den Bewerbungsprozess nach aktuellen Kriterien der User Experience (UX) – damit steigern Sie die Chance auf mehr Bewerbungen.

  4. Punkten Sie mit Ihrer transparenten und offenen Unternehmenskultur – so werden Sie als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen.

  5. Heben Sie die konkreten und vor allem individuellen Weiterbildungsmöglichkeiten wie Einzelcoachings hervor – dadurch steigern Sie Ihre Wahrnehmung als attraktiver Arbeitgeber.

  6. Setzen Sie neben einem fairen und leistungsgerechten Gehalt unbedingt auf gezielte Benefits für Mitarbeitende – denn der Spaß am Job und ein gutes Arbeitsklima sind wichtig für die Gen Z.

  7. Nutzen Sie beim Recruiting auch spielerische Elemente und werten Sie so den Bewerbungsprozess auf – die Gen Z mag diesen variantenreichen Assessment-Ansatz und fühlt sich angesprochen.

  8. Setzen Sie beim Recruiting konsequent auf digitale Wege – von der digitalen Messe über Video-Interviews bis zu Influencer Marketing – damit holen Sie die Gen Z genau dort ab, wo sie im Alltag zuhause ist.

  9. Sorgen Sie dafür, dass die Gen Z am Arbeitsplatz immer über aktuelle und passende Hard- und Software verfügt – so können die „Jungen“ ihre eigenen Kommunikationsgewohnheiten auch am Arbeitsplatz erleben.

  10. Stellen Sie sicher, dass Mitarbeitende aus der Gen Z im Unternehmen gehört werden und eine Stimme haben – sie möchten auf jeden Fall in die Entwicklung des Unternehmens eingebunden werden.

Was ist Generation Z? Definition, Merkmale, Erwartungen (2024)

FAQs

What is the definition of Gen Z? ›

Generation Z comprises people born between 1996 and 2010. This generation's identity has been shaped by the digital age, climate anxiety, a shifting financial landscape, and COVID-19. " " (5 pages) Gen Z is currently the second-youngest generation, with millennials before and Generation Alpha after.

What is the most defining characteristic of Gen Z? ›

Generation Z (born 1997-2012) is characterized by their digital native status, diversity & inclusivity, and mental health awareness. They prioritize social consciousness, career growth & financial stability as well as political engagement to shape personal lives and the world around them.

What is the term to describe Gen Z? ›

Generation Z (often shortened to Gen Z), colloquially known as Zoomers, is the demographic cohort succeeding Millennials and preceding Generation Alpha. Researchers and popular media use the mid-to-late 1990s as starting birth years and the early 2010s as ending birth years.

What do the statistics say about Generation Z? ›

Gen Z makes up about 30% of the world population today and is also expected to account for 27% of the workforce by 2025. 98% of Gen Z people have a smartphone. 77% of Gen Z believe in having a good work-life balance in their life. More than one-third of social media influencers today are Gen Z.

Why is Gen Z the smartest generation? ›

Gen Z has honed the skill of sifting through vast amounts of data, fostering a culture of self-education and critical thinking. This ability to quickly access and evaluate information may contribute to the perception of increased intelligence.

What is the difference between Gen Z and millennials? ›

As you may think, defining the two generations is based entirely on dates—in this case, years. A Millennial is anyone born between 1980 and 1995. In the U.S., there are roughly 80 million Millennials. A member of Gen Z is anyone born between 1996 and the early-mid 2000s (end date can vary depending on source).

What are Gen Z's described as? ›

Born between 1996 and 2010, the new generation of individuals, Generation Z, can be described as loyal, thoughtful, compassionate, open-minded, responsible and determined. However, they are so much more than that. Generation Z is a generation of creative and innovative digital natives who crave authenticity.

How can we describe Gen Z? ›

Who are Generation Z? Gen Z are the generation after millennials, and before Gen Alpha, so roughly speaking, they were born between the mid-1990s and early 2010s. They're the first generation of “digital natives”, never knowing a world without the internet.

What are the five factors that define Generation Z? ›

Five factors defining Generation Z
  • Digital. Digital change is constant, ubiquitous and fast. ...
  • Global. Generation Z are our first truly global generation. ...
  • Social. Generation Z are social in nature. ...
  • Mobile. ...
  • Visual.

What is Gen Z slang for good? ›

"You're the GOAT." Meaning good, cool, fashionable, or excellent.

What do Gen Z call themselves? ›

A zoomer is, in the newest use of the word, a member of Generation Z, the generation of people born in the late 1990s and early 2000s. The zoomers follow the millennials (also known as Generation Y), who follow the Gen Xers, who follow the baby boomers.

What is the psychology of Gen Z? ›

Mental health and Gen Z

Gen Zers are more frequently diagnosed with behavioral disorders, addiction, and mental health conditions compared to previous generations. On the positive side, they are more comfortable sharing their stories online, joining mental health forums, and using self-help apps.

What is Generation Z most known for? ›

' They are highly collaborative, self-reliant and pragmatic, according to new Stanford-affiliated research. Generation Z, the first generation never to know the world without the internet, value diversity and finding their own unique identities, says Stanford scholar Roberta Katz.

What are Gen Z most worried about? ›

Gen-Z feels substantial anxiety and stress about jobs, long-term financial stability and major life steps, such as buying a home and starting a family.

What does z in Gen Z stand for? ›

Boomer refers to people born between 1946-1964. After boomer comes Generation X, which was 1965 to 1980. Then came Millennial, and after that was Generation Z, or Gen Z. Gen Z refers to people born between 1995 and 2010. The 'Z' in the name means "zoomer", as this is the first generation known to 'zoom' the internet.

What is Gen Z's age range? ›

Members of the Gen Z years were born between 1997 and 2012. So as of 2023, the Gen Z age range is anywhere from 11 to 26. They are commonly referred to as the first fully “digitally native” generation.

What is the meaning of Gen Z slang? ›

Call it Generation Z or Gen-Z, this term refers to people born between the 1990s to early 2000s. According to the Collins Dictionary, Gen-Z is people born between 1st January 1990 and 31st December 1999. You might be wondering why the special term 'gen-Z' addresses such people.

Is 1996 Gen Z or Millennial? ›

Gen Z, also known as iGen, Centennials, etc., starts with those born in approximately 1996. The oldest members of this generation are now entering their 20s. Gen Z is the fastest emerging generation of employees, consumers, and trendsetters.

What is considered a Millennial? ›

What is a Millennial? Millennials were born between 1981 and 1996 – the name refers to the fact many came of age around the year 2000. This was a group that has witnessed social values change, many have suggested their lives have become easier than those of previous generations.

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Author: Trent Wehner

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Name: Trent Wehner

Birthday: 1993-03-14

Address: 872 Kevin Squares, New Codyville, AK 01785-0416

Phone: +18698800304764

Job: Senior Farming Developer

Hobby: Paintball, Calligraphy, Hunting, Flying disc, Lapidary, Rafting, Inline skating

Introduction: My name is Trent Wehner, I am a talented, brainy, zealous, light, funny, gleaming, attractive person who loves writing and wants to share my knowledge and understanding with you.